Rennvorbereitungen
Die Anspannung merkt man heute im Ort deutlich! Bei den meisten Menschen mit dem blauen Teilnehmerarmband ist das Lächeln schier aus dem Gesicht entschwunden und eher ernste Gesichter sind zu sehen…Wettkampfkonzentration!
Im Ort ist echt viel Gewusel und Betriebsamkeit – die letzten Tage waren echt voll. Daher habe ich entgegen meinem Vorhaben alles mitzunehmen die Pastaparty heut ausgelassen und werde gleich einen Teller Nudeln hier verspeisen. Ich brauchte mal ein wenig Ruhe und Abstand. Schade irgendwie, aber ich glaube, die richtige Entscheidung. Dafür war ich erst am Pier und da rutschte mir das Herz wieder in die Hose…es wird aufgebaut. Schaut mal:
Das ist alles so riesig! Eine Riesenleinwand, die Kräne für die Kameras, es gibt eine kleine Rampe unterm Zielbogen, die Tribünen, die Plakete am Pier….Oh je! Puh! AUFREGUNG!
Und ich habe meine Nummer schon entdeckt 🙂
Die Beutel sind auch schon fast fertig gepackt, das Rad geputzt, geschmiert und mit der Nummer versehen:
Ob ich die Nummer jemals wieder entferne?;-)
Heute morgen am Pier habe ich Jan Frodeno gesehen und ich fand das ganz interessant: in dem Moment kamen zwei Jungs von der Triathlon, beide auf dem neuen Scott-Renner. Der Frodeno-Kommentar: „und immer schön unabhängig bleiben“. Fand ich ganz gut…;-)
Hier im Hotel ist mittlerweile eine kleine Gemeinschaft zusammengewachsen: Gestern das Abendessen, heute habe ich mir bei Nachbars Pancakes abgeholt (eine sehr, sehr nette Berliner Truppe!), ein Zimmer weiter wohnt Thomas Hellriegel, ein älteres Pärchen hat mir Anfeuerung am Samstag versprochen…das tut alles sehr gut und ist wirklich schön! Und ich freu mich so über Rebecca!
So, jetzt Nudeln fassen und heute mal früher ins Bett,morgen mal ausschlafen und dann ist es schon so weit! Jupijee!
Aloa, Eure Beate











